Mustang – Stand der Dinge: Es hängt an Kleinigkeiten…

Original: 08.03.2011

So, kurzer und knapper Zwischenstand: Der Motor ist zu 95% zusammengebaut un des hat bisher alles zusammengepasst was ich bestellt habe. *puh*

Leider gibts da noch ein Teil an das ich nicht gedacht habe, bzw. hat sich erst beim Zusammenbau herausgestellt, das der Schnorchel, welcher an der Ölpumpe sitzt und das Öl aus der Ölwanne saugt für meinen neue Pumpe einen anderen Durchmesser hat als des originale.

Ärgerlicherweise war das blöde Ding hier in Deutschland nicht aufzutreiben, also musste ich in den USA bestellen. Soweit kein Problem, kostet 39,- $ und geht per Luftfracht, Gesamtkosten mit Versand 148,-$! Kacke! 39,-$ Teilekosten und 109,- Versand? Oh man aber ich brauchs halt und das zügig.

Der andere Punkt der mich so langsam beschäftigt ist die Wiederinbetriebnahme, denn wenn der Motor zusammen gebaut ist, dann ist er auch zügig eingebaut und der Kompressor wieder montiert. Einfach anlassen ist wohl eher nicht, zur Erinnerung, das neue Setup beinhaltet gegenüber dem Alten:

 

  • bearbeitete Zylinderköpfe mit 16% mehr Ansaugkanalvolumen und ca. 18% mehr Auslasskanalvolumen.
  • Kolben mit auf 8,7:1 verringerter Verdichtung
  • Kleineres 2,75″ Kompressorrad für etwa 0,2bar mehr Ladedruck (ca. 1bar)

Abgesehen davon sollte der Motor wohl erstmal eingefahren werden bevor er auf den Prüfstand geht. Ergo bräuchte ich eine passende Motorensoftware zum einfahren, welche aber erst auf dem Prüfstand ermittelt werden muß!?

Muß wohl die Tage mal mit der Firma telefonieren die die Abstimmung vornehmen soll…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.